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Bücher und Autoren entführen in aufregende Welten

Gleich, ob Science-Fiction-Abenteuer, Romane, Kinderbücher oder Weltliteratur — wer liest, erfährt Neuigkeiten und Interessantes. Es ist allgemein bekannt, dass Lesen den Horizont erweitert, da man über fremde Menschen und andere Kulturen lesen und somit neue Perspektiven gewinnen kann. Daneben ist das Lesen Gehirntraining, man vergrößert den Wortschatz, verbessert den Schreibstil und die Rechtschreibung.

Die Schöpfer der ersten Stunde

Jede Literatur-Epoche hatte wichtige Autoren. Im Mittelalter waren es etwa Hildegard von Bingen und Walther von der Vogelweide, in der Renaissance Martin Luther und William Shakespeare. Bis heute werden das Wissen und die heilkundlichen Schriften der Hildegard verehrt. Sie wusste bereits damals, welche positiven Auswirkungen Pflanzen auf Menschen haben können. Die Beliebtheit von Pflanzen und Blumen zieht sich auch durch andere Bereiche. So können etwa romantische Stillleben oder Poster mit klassischen Kräutern von Dear Sam die Wände zieren und beruhigend wirken.

In der Klassik Ende des 17. Jahrhunderts waren neben anderen Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe federführend. Später kamen Literaten wie Emile Zola, Heinrich Heine, Thomas Mann und Elfriede Jelinek dazu. Jede der einzelnen Epochen ging den damaligen Strömungen nach und spiegelte das jeweilige System wider. Noch heute sind die großen Werke in vielen Bücherregalen zu finden, da sie ihre Anziehungskraft nie verloren haben.

Literatur heute

Heutzutage ist Literatur diverser. Verschiedene Genres wie Fachbücher oder Krimis und Thriller etwa von Harlan Coben und Sebastian Fitzek, aber auch Liebesromane von Cecelia Ahern oder Kate Morton und Science-Fiction-Romane von Joshua Tree sind beliebt und machen süchtig.

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